Ausbau von Breitbandnetzen
Die Deutsche Telekom treibt den Ausbau von superschnellen Breitbandverbindungen nicht nur in Deutschland voran. Glasfaser, Satellit oder Richtfunk – wir suchen nach passenden Lösungen, um weiße Flecken auf der DSL-Landkarte zu schließen.
E-Mails und Fotos verschicken, Musik laden oder Wissen recherchieren – das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, weder am Arbeitsplatz noch in der Freizeit. Umso wichtiger ist es, dass alle Mensche und Unternehmen, die gleichen Möglichkeiten haben auf das digitale Netz zuzugreifen.
Die Deutsche Telekom treibt den Ausbau von superschnellen Breitbandverbindungen voran.
Die Deutsche Telekom treibt den Ausbau von superschnellen Breitbandverbindungen voran.
Die Deutsche Telekom treibt den Ausbau von superschnellen Breitbandverbindungen nicht nur in Deutschland voran. Unter dem Motto "Mehr Breitband für alle" investiert die Deutsche Telekom wie in den vergangenen beiden Jahren, auch in diesem Jahr wieder 100 Millionen, um die letzten weißen Flecken auf der DSL-Landkarte zu schließen.
Anschluss ländlicher Regionen Zurzeit können rund 96 Prozent der deutschen Haushalte mit einem Breitbandanschluss versorgt werden. In den großen Städten Deutschlands ist superschnelles Internet längst selbstverständlich. Gerade in ländlichen, wenig besiedelten Gebieten gibt es jedoch immer noch Gemeinden ohne ausreichende Netzinfrastruktur. Die Telekom ist in Deutschland der einzige Anbieter, der Kooperationen mit diesen Gemeinden eingeht, um auch ihnen den Anschluss an moderne Breitbandnetze zu ermöglichen. 300 dieser Kooperationen wurden allein 2008 vereinbart. Weitere 100 Kommunen konnte die Deutsche Telekom sogar ohne deren Beteiligung versorgen.
Dort wo bis jetzt keine DSL-Anbindung über ein Kabelnetz realisiert werden kann, sucht die Deutsche Telekom nach alternativen Lösungen. Eine Möglichkeit ist der Breitbandzugang per Satellit. Mit derselben Satellitenanlage, die auch für den Fernsehempfang sorgt, können Kunden Deutschlandweit breitbandig surfen. Pilotprojekte haben außerdem gezeigt, dass auch Richtfunk unter bestimmten Voraussetzungen eine sinnvolle Alternative bietet. Der 1.200-Einwohner-Ort Ratzenried im Allgäu ist zum Beispiel über einen DSL-Masten mit über 16 Megabit pro Sekunde schnellem Internet versorgt. Inzwischen nutzen über 225 Haushalte in Ratzenried das Angebot – deutlich mehr als erwartet.
Unterwegs im NetzMobile Breitbandnetze werden immer wichtiger. Internetfähige Handys verfügen zunehmend über Funktionen, die schnelle Datenübertragungen nötig machen. Außerdem bindet das mobile Breitbandnetz auch Regionen an High-Speed-Internet an, in denen der Kabelausbau nicht möglich ist.
Seit Anfang 2008 ist T-Mobile der einzige Anbieter in Deutschland der mit der EDGE-Technologie flächendeckend Datenübertragungen mit bis zu vierfacher ISDN-Geschwindigkeit anbietet. Die superschnelle HSDPA/HSUPA-Technik ist zusätzlich im gesamten UMTS-Netz verfügbar. Sie sorgt dafür, dass T-Mobile Kunden unterwegs praktisch genauso komfortabel im Internet surfen oder im Intranet arbeiten können wie über DSL im Festnetz. Um auch weiterhin die beste Netzleistung und -qualität zu bieten, arbeitet T-Mobile intensiv am Netz der Zukunft, dem NGMN, Next Generation Mobile Network.
Als Pionier auf dem Gebiet des mobilen Breitbands gilt die Telekom Tochter Cosmote, und das nicht nur in Griechenland. Cosmote war eines der ersten Unternehmen in Europa, das mit der HSDPA-Technologie superschnellen Datentransfer über das Handy bieten konnte. Inzwischen deckt das mobile Breitbandnetz in Griechenland 85 Ptozent der Bevölkerung ab. Anschlussinhaber im ganzen Land können so einen mobilen Breitbandzugang nutzen, wo immer sie wohnen, arbeiten oder studieren.